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PSC-Frauen erneut Deutscher Meister – Herren holen Vizemeisterschaft in Saarbrücken

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  • vor 16 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Der Paderborner Squash Club blickt auf ein erfolgreiches Bundesliga-Wochenende in Saarbrücken zurück: Während die PSC-Damen ihren Deutschen Mannschaftsmeistertitel erfolgreich verteidigten, erreichten die Herren erneut das Finale und sicherten sich letztendlich die Deutsche Vizemeisterschaft.


Meisterinnen und Meister 2026
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Bereits am ersten Wettkampftag legten die Damen mit einem klaren Sieg gegen Squash Insel Stuttgart den Grundstein für den erneuten Titelgewinn. Im entscheidenden Duell gegen Frankfurt ließ das Team nichts anbrennen und machte die Titelverteidigung perfekt.


Für den Auftaktpunkt sorgte Maya Weishar mit einem 3:1-Erfolg gegen Sharon Sinclair. Besonders bemerkenswert war anschließend der Einsatz von Malak Khafagy: Die Ägypterin hatte sich am Vortag am Fuß verletzt und musste nachts bis 4 Uhr im Krankenhaus behandelt werden. Dennoch stand sie für den PSC auf dem Court und kämpfte sich eindrucksvoll durch ihre Partie. Durch einen souveränen Auftritt gewann schließlich auch Saskia Beinhard das dead-rubber-Match gegen die Dauerrivalin und gute Freundin Katerina Tycova und rundete damit den erneuten Gewinn der Deutschen Meisterschaft perfekt ab.


Damit knüpft das Team nahtlos an die Erfolge der vergangenen Jahre an. Nach dem Gewinn des European Club Cups in der vergangenen Saison setzt der PSC damit erneut ein starkes Zeichen im nationalen Frauensquash.


Die Herren zogen nach einem spannenden Halbfinalerfolg gegen Black & White RC Worms ins Finale gegen Sportwerk Hamburg ein. Dort entwickelte sich eine intensive Begegnung zwischen zwei Topteams der Bundesliga.

Simon Rösner brachte die Paderborner zunächst wie geplant mit einem klaren und souveränen 3:0-Erfolg in Führung. In den weiteren Partien kämpfte der PSC jedoch zunehmend mit Rückschlägen. Nicolas Müller lag gegen Hamburgs Melvil Scianimanico bereits aussichtsreich mit 2:0 in Sätzen vorne, ehe sein Gegner zurück ins Spiel fand und Nici zusätzlich durch Schulterprobleme eingeschränkt wurde. Auch Raphael Kandra musste sich dem Spanier Ivan Perez geschlagen geben.


Vor dem letzten Match lebte die Hoffnung auf den ersten Titel seit 2022 weiterhin, doch Viktor Byrtus unterlag Yannik Omlor trotz zwischenzeitlicher 2:1 Führung knapp mit 2:3 in einem packenden Finale. Damit stand am Ende eine 1:3-Finalniederlage gegen Sportwerk Hamburg fest.


Trotz der verpassten Meisterschaft überwiegt beim PSC der Stolz auf ein insgesamt starkes Wochenende. Mit der erfolgreichen Titelverteidigung der Damen und der Vizemeisterschaft der Herren unterstreicht unser Verein einmal mehr seine Stellung als einer der erfolgreichsten Squash-Standorte Deutschlands.


Jetzt heißt es wieder: Im Sommer Energien sammeln und danach voller Fokus auf die neue Saison und den erneuten Angriff auf die Meisterschaft - Der Titel gehört nach Paderborn!

 
 
 

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